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Ehrenmitglieder

Seit der Gründung in 1954 wurden folgende Mitglieder zum Ehrenmitglied ernannt!

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Hans-Peter Badorf

Seit 1974 in der Gesellschaft. Prinz 1975, Jungfrau 1984, Bauer 2000.

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Das hat ihm bisher in der 60-jährigen Geschichte der Gesellschaft noch keiner nachgemacht: Prinz 1975, Bauer 2000 und 1984 konnte man ihn als Jungfrau Petra bewundern. Nicht nur das, er war lange Zeit im Vorstand tätig und bekleidete jahrelang das Amt des Wagenbaumeisters, wo er auch heute immer noch mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Als Zugleiter führte er viele Rosenmontagszüge, stets auf einem Fahrrad unterwegs, sicher durch die Bliesheimer Straßen. „Peter Lustig“, so sein Markenzeichen und alle wissen, wer gemeint ist. Im Jubiläumsjahr 2014 feierte er seine 40-jährige Mitgliedschaft.

Richard Beran

Seit 1974 in der Gesellschaft. Jungfrau 1982.

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Nicht nur die Kirche hat einen Papst, sondern auch die KG. Denn Richard Beran wird auch als „Buchstabenpapst“ genannt. 1982 konnte man ihn im Dreigestirn von Prinz Willi (Wieschnath) als Jungfrau Richarda bewundern. Auch im Wagenbau ist er nicht mehr wegzudenken. Auch außerhalb der Session ist er immer ansprechbar, wenn es darum geht, Hand anzulegen. Wenn Richard nach den Veranstaltungen nach Hause ging, intonierte er immer sein Lieblingslied „En Schöpp un en Hau un en decke Wieverfott“ (sehr zum Leidwesen seiner Frau Irene). Im Jubiläumsjahr feierte er seine 40-jährige Mitgliedschaft, 

Rolf Giersberg

Seit 1998 in der Gesellschaft. Bauer 2004.

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Auch wenn er laut Unterlagen erst seit 1998 in der Gesellschaft geführt wird, so ist dies nicht ganz richtig. Denn sein Vater hat ihn schon als kleines Kind in der Gesellschaft angemeldet. Rolf, sozusagen der Chef der Hofburg, der das Erbe der „Knauchs“ in der xten Generation angetreten hat, ist der Gesellschaft sehr gut gesonnen. Viele Zuwendungen, die man so einfach nicht erkennen kann, gingen von ihm aus.
Rolf Giersberg (Mitte) mit seinem Opa Josef Berger. Prinz 1960.

Luise Jabusch  †

Gründungsmitglied.

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Ich glaube, erfolgreicher kann man einfach nicht im Karneval sein. Schon 1948 stand sie im Alter von 19 Jahren auf der karnevalistischen Bühne. Ihre Art, Leute über 5 Jahrzehnte so zu begeistern, ist einfach beispielhaft für den rheinischen Karneval, denn das Geheimnis ihres außergewöhnlichen Erfolges ist zum einen die urtümliche Sprache und zum anderen, dass sie sich in erster Linie selbst auf den Arm nimmt. Luise Jabusch ist im Alter von 88 Jahren am Dienstag dem 10. Oktober 2017 gestorben.

Alfred Klein

Seit 1957 in der Gesellschaft. Prinz 1981.

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Eine wahrlich karnevalistische Familie, denn sein Schwiegervater Heinrich Kiel war 1963 schon als Prinz zu sehen. Als Schreiner war er lange Zeit am Wagenbau tätig.

Johannes Könn †

Eingetreten in der Gesellschaft 1971. Prinz 1974 und 2000.

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Zweimal zog er als Prinz durch Bliesheims Straßen. 1974, damals erst 29 Jahre jung, und im Jahr 2000, wo er sich zusammen mit seinen Freunden Hans-Peter Badorf als Bauer, Peter Stöpp als Jungfrau und Rolf Happe als Prinzenführer, einen Traum bei der Jahrtausendwende erfüllte. Das Dreigestirn 2000 hat seit 2001 immer am Sonntag nach der Proklamation um 10:00 Uhr in St. Lambertus der Sonntagsmesse beigewohnt. Anschließend wurde im Hause Giersberg ein zünftiger Frühschoppen gefeiert, der meist bis in die frühen Abendstunden ging. In geselliger Runde wurde dann, mit den Jahren mit vielen Gästen, gesungen, geschunkelt und manchmal das eine oder andere Tränchen vergossen. Auch wenn Hans uns nun verlassen hat, werden Hans-Peter Badorf, Peter Stöpp und Rolf Happe diese Tradition fortsetzen. Als 1. Vorsitzender hat er wie kein zweiter die Geschicke der Gesellschaft gefühlvoll und sicher geführt. Als Sitzungspräsident bei Proklamationen und Herrensitzungen die Leute zu begeistern, das hat er ausgezeichnet verstanden.

Michael Novak

Seit 1974 in der Gesellschaft. Prinz 1977.

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Ein „Urgestein“ in der Gesellschaft. Er war lange Zeit am Bühnenbau aktiv und ist bis zum heutigen Tag noch immer am Wagenbau tätig. Mit einem kleinen Kabänes, sein Markenzeichen, geht die Arbeit nochmal so gut. Im Jubiläumsjahr 2014 feierte er seine 40-jährige Mitgliedschaft.

Josef Rick †

Seit 1954 in der Gesellschaft. Jungfrau 1968.

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Kurz nach der Gründung trat er in die Gesellschaft ein und konnte in 2014 seine 60-jährige Mitgliedschaft feiern. Über 10 Jahre war er als 2. Vorsitzender unter Arno Reker und Heinz Schmitz aktiv. In den ersten Jahren der KG zeichnete er sich als Gönner und Förderer der Tollitäten aus. Er hat sich immer im Hintergrund gehalten und als selbstständiger Metzgermeister hat er damals den Wagenbau mit Wurst versorgt. Viele Aktivitäten fanden in den sechziger Jahren bei „Ricks Jupp“ statt.

Erhard Soltau

Seit 1965 in der Gesellschaft. Prinz 1965.

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Sicherlich ist er seit Jahren mit einer der Aktivsten in der Gesellschaft. Mit 24 Jahren war er 1965 nach Engelbert Misgeld einer der jüngsten Prinzen in der 60-jährigen Geschichte der KG und war jahrelang im Vorstand tätig. Ein großer Teil seines Lebens und sicherlich seine Leidenschaft ist die Literatentätigkeit, die er seit 1992 penibel und mit großer Hingabe und Perfektion ausübt. 2000 löste er den langjährigen Sitzungspräsidenten Hans Könn ab. Er braucht keine Kapelle, wenn ein Tusch erforderlich ist, den macht er mit dem Publikum selber. Seine Beziehungen zu allem, was Rang und Namen hat, machten so manche Verpflichtungen für die KG erst möglich. Er weiß wie kein Zweiter, wie der Hase läuft im Karnevalsgeschäft, was sicherlich der KG sehr zu Gute kommt. Erhard kennt alle und alle kennen Erhard!

Gerd Soth  †

Eingetreten 1956 in die Gesellschaft. Prinz 1979, Jungfrau 1969.

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In der KG erhielt er alle Auszeichnungen und für sein langjähriges Engagement wurde er von der Bliesheimer Dorfgemeinschaft mit dem „Bliesheimer Kreuz“ ausgezeichnet. Er hat unendlich viel für die Gesellschaft geleistet und stand ihr immer mit Rat und Tat zur Verfügung. Er war ein Vereinsmensch durch und durch. Es war für ihn eine Selbstverständlichkeit, dass man sich in einer Gemeinschaft selbst engagiert und nicht alles anderen überlässt.

Willi Vianden  †

Eingetreten 1974 in die Gesellschaft.

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Auch er hat viel für die Gesellschaft geleistet. Er stand zwar und wollte aber nie im Vordergrund stehen. Er hat sehr intensiv am Wagenbau mitgeholfen. Wenn man die Fläche, die er ge- und bemalt hat, aneineranderlegen würde, dann kämen sehr viele Quadratmeter zusammen. Seine Stärke war die Ruhe und die Ausgeglichenheit. Sein Lieblingssatz damals war: „In der Ruhe liegt die Kraft“.

Robert Wierz

Seit 1956 in der Gesellschaft. Jungfrau 1969.

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Trat in den Anfangsjahren bei Sitzungen als Sänger rheinischer Lieder auf. Er war jahrelang aktiv im Wagenbau tätig und hat über 25 Jahre mit seiner unverwechselbaren Stimme den Rosenmontagszug am heutigen Jakob Giesen Platz den Karnevalsjecken vorgestellt. Er war Mitgründer der Mess op Kölsch und hat sie entscheidend mitgeprägt, die er heute noch aktiv mitgestaltet.

Adresse

1. KG Bliesheim
Postfach 22 23
50354 Erftstadt

Kontakt

Email: info@kg-bliesheim.de 
T. 02235 - 68 59 00